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FERDINAND SCHAUSS - WALDSTÜCK AUF RÜGEN

Shop-IdHB-00760
KategorieGemälde
EinordnungWeimarer Malerschule
Breite 3)34 cm
Höhe 3)42 cm
ArtikelstandortWeimar, Obere Schlossgasse 8
Lieferzeit3-7 Tage
Preis 1) € 1.900,00

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Beschreibung

FERDINAND SCHAUSS 1832 Berlin - 1916 Berlin
,,Waldstück auf Rügen ''
Öl / Leinwand , goldfarbener Rahmen ,
Ferdinand Schauss war ein Sohn des gleichnamigen, der Berliner französisch-reformierten Gemeinde angehörenden Kaufmanns Wilhelm (Guillaume) Ferdinand Schauss (1797–1879) und dessen Ehefrau Caroline Emilie, geb. Partholge (1801–1886). Er besuchte bis 1851 das Friedrichswerdersche Gymnasium und wurde dann Schüler von Carl Steffeck an der Königlich Preußischen Akademie der Künste in Berlin. Ab 1856 setzte er seine Studien bei Léon Cogniet in Paris fort. Auf Studienreisen besuchte er England, Holland, Belgien, Italien und Spanien, besonders zum Studium von Porträts der alten Meister. 1874 wurde er zum Professor an die Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar berufen. Diese Funktion übte er aus bis 1876, kehrte dann noch im selben Jahr nach Berlin zurück.[2]

Ferdinand Schauss wurde bekannt durch seine mythologischen Szenen, besonders aber durch seine Porträts.

Familie

Ferdinand Schauss wuchs mit drei Geschwistern auf; der Schwester Marie Emilie (verh. Enslin; 1831–1898) und den Brüdern Charles Emile (1834–1875) und Paul Eduard (1836–1917). Der Bildhauer Martin Schauss war sein Neffe, Sohn seines Bruders Charles Emile.

Schauss heiratete am 16. Oktober 1867 in Berlin (Johanna Caroline) Maria Brendel (* 3. Oktober 1852; † 30. Oktober 1931), Tochter des Berliner Kaufmanns Carl Friedrich Otto Brendel (1820–1887) und dessen Frau Sophie Wilhelmine Elise Brendel, geb. Immich (1826–1869).[3] Der Ehe entstammten der Sohn Ferdinand Joachim (1877–1958) und die Tochter Maria Katharina (1878–1960).[3] Schauss starb kurz vor Vollendung seines 84. Lebensjahres in Charlottenburg. Die Grabstelle der Familie befindet sich auf dem Französischen Friedhof II an der Liesenstraße.

Ferdinand Schauss war durch die Schwester seiner Frau – Dorothea Brendel (1858–1945) – ein Schwager von Max Thedy, Professor an der Weimarer Kunstschule. Schauss’ Schwiegervater war ein Vetter des Tiermalers Albert Brendel.
aus Wikipedia